Im Laufe der Zeit macht unsere Haut eine Menge mit, weshalb sie an Elastizität und Volumen verliert. So entstehen Falten und die einst so deutlichen Konturen scheinen zu verschwimmen. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Frauen und auch Männer für eine Faltenunterspritzung. Dabei kommen meist abbaubare Dermal Filler zum Einsatz, manche Ärzte setzen aber auch nicht-resorbierbare Substanzen ein. Faltenunterspritzung Hannover: Wir zeigen Ihnen den Unterschied zwischen den Dermal Fillern.

Nicht resorbierbar

Von der Verwendung dieser Substanzen wird immer wieder abgeraten, da sie nicht vom Körper abgebaut werden und auch schwer wieder zu entfernen sind. Wenn die Haut sich verändert, kann es allerdings immer wieder vorkommen, dass die Implantate störend aus der Haut ragen oder unnatürlich aussehen.

Genutzt wird beispielsweise Silikonöl, das vor allem für Falten im Mund- und Stirnbereich genutzt wird. Eine Entfernung ist sehr schwierig. Auch genutzt werden sogenannte Aptos Fäden, die mit einer Nadel durch die Hautpartie gezogen werden. Anschließend bildet sich um die Fäden neues Bindegewebe, was die Haut wieder auf natürliche Weise aufpolstert.

Resorbierbar

Die meisten Ärzte empfehlen diese Filler, da sie abbaubar sind und teilweise auf natürlich vorhandenen Substanzen basieren. Vor allem Hyaluronsäure, Eigenfett und Poly-L-Milchsäuren sind gut verträglich. Hyaluronsäure und Milchsäuren werden zwar biotechnisch hergestellt, basieren aber auf den im menschlichen Körper vorhandenen Säuren.
Auch das so häufig eingesetzte Botox, eigentlich ein Nervengift, baut der Körper nach einer Weile ab.

Dieser Eingriff ist sinnvoll, wenn man seine Falten schonend behandeln lassen möchte oder sich noch nicht sicher über eine dauerhafte Faltenstraffung ist.

Es gibt viele Möglichkeiten, Falten zu behandeln. Neben Faltenunterspritzungen sind auch operative Eingriffe möglich. Bevor Sie sich für einen Eingriff entscheiden, lassen Sie sich am besten umfangreich von einem kompetenten Arzt beraten.