Neulich war es mal wieder so weit. Meine Bremsbeläge mussten erneuert werden. Das klingt erstmal ziemlich lästig, aber mal ehrlich: Ein Bremsbelagsatz ist nicht teuer und im Handumdrehen montiert. Mit etwas Geschick lässt sich das auch ganz einfach in Eigenarbeit erledigen – dazu aber an anderer Stelle mehr.

Ich habe mich dieses Mal etwas genauer mit dem Thema auseinandergesetzt, damit auch ihr in Zukunft etwas besser über die Bremsen eures Autos Bescheid wisst – viel Spaß beim Lesen!

Woran erkenne ich, wie stark meine Bremsbeläge abgefahren sind?

Autos sind kein Hexenwerk – vor allem nicht, wenn es darum geht, den Abnutzungsgrad eurer Bremsbeläge zu erkennen. Das geht ganz einfach: Ein Blick durch die Speichen des Rades zeigt, ob die Bremsbeläge bereits zu dünn sind. Bei weniger als 6 mm Dicke solltet ihr unbedingt die Beläge austauschen.

Auch auf den Zustand der Bremsscheiben haben die Bremsbeläge Einfluss. Sind sie zu dünn, sind tiefe Rillen auf der Scheibe zu erkennen. Sind diese sehr tief, solltet ihr die Scheibe gleich mit austauschen.

Andere Anzeichen, die auf abgenutzt Bremsbeläge hinweisen:

  • Vielsagende Geräusche: Wenn die Bremse ein Klickgeräusch macht, oder ihr ein Schleifen bzw. Kreischen von den Bremsen hört, ist es höchste Zeit, in einen neuen Bremsbelagsatz zu investieren.
  • Beim Fahren zieht das Auto stark zu einer Seite – das liegt nicht immer am Bremsbelag, ist aber eine der häufigsten Ursachen.
  • Oft flattert (vibriert) das Bremspedal.

Ihr merkt: Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Bremsbeläge ausgetauscht werden müssen. Damit ihr diese erkennt, ist es wichtig, bei der Fahrt achtsam zu sein und sein Fahrzeug gut zu kennen.

Wenn euch dieser Beitrag gefallen habt und ihr vielleicht in Zukunft mehr rund ums Auto von mir erfahren wollt, dann schreibt mir doch einfach einen Kommentar. Ich freu mich immer über neue Ideen!